Category Archives: En doctorat

Rentrée de l’école doctorale de philosophie 2015

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Rentrée école doctorale 2015

Colloque HuTech: nouvelles technologies

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-HuTech-

La première séance du Projet Junior Humain et Technologies (Hutech) se déroulera le :
12 Février 2015 de 17h à 19h30

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Abstract

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Le résume de ma thèse est désormais disponible en français, en anglais et… en allemand.

Abstract

Meine Dissertation handelt vom Wissen und dem Umgang mit dem Ungewissen. Die Problematik ist nicht nur aktuell, sie ist alt, sogar archaisch. Dies ist eine der größten blackboxes der Philosophie: der Bereich, in dem sich Denken und Handeln berühren und durchdringen. Die diversen Modalitäten des Handelns und der Praxis im Allgemeinen werden von diesem Problem berührt: Ethik, Heuristik, Strategie, Organisation und Management. Die Art wie Wissenschaft betrieben wird ebenso wie die Art, eine Kunst auszuüben, oder das Probleme lösen für Ingenieure.

 

Diese Problematik durchdringt und beschäftigt alle Disziplinen, alles Wissen und alle Institutionen. Um es zu erforschen, ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben, versteht sich meine Arbeit nicht als Auflistung und Hervorhebung der Grenzen des Verstandes, das Klare dem Unklaren gegenüberzustellen, das Denkbare dem Undenkbaren, die Vernunft der Intuition. Sie nimmt  eine andere Sichtweise ein,  indem sie vielmehr vorschlägt, den Begriff der Rationalität zu erweitern und zu diversifizieren, die Gegensätze zwischen Theorie und Praxis, zwischen Wissenschaft und Kunst aufzulockern, um konkret zu erarbeiten, was sie verbindet. Es geht mir darum genau diese Zone zu beleuchten, die ihrer Trennlinie vorausgeht, diese Sphäre, die nicht ignoriert, sondern in ihren abgestuften Gegensätzen dargestellt werden soll.

 

Der Bogen ist also weitgespannt, denn er  führt von der aristotelischen phronesis über die virtù bei Machiavelli  bis zu den Studien der industriellen Strategie der Harvard Business School. Ich verwende den Begriff des „impliziten Wissens“ wie er von Michael Polanyi entwickelt wird, sehr häufig in meiner  Arbeit, zum Beispiel bei der Untersuchung seines Gebrauches bei den japanischen Theoretikern des Wissensmanagements,  Nonaka Ikujiro und Hirotako Takeuchi.

Die Arbeiten der französischen Anthropologie zur griechischen Antike waren ständig sowohl Quelle der Inspiration als auch Referenz bei der Durchführung und Vertiefung meiner Recherche, insbesondere diejenigen von Jean-Pierre Vernant und Marcel Détienne zum Begriff der mètis: die strategische, „listige“ Intelligenz, wie sie bei der Jagd, in der Politik oder im Krieg wirkt, die Intelligenz eines Odysseus, das „implizite Wissen“ in seiner Vielfalt , das sich nicht nur auf eine Instrumentalisierung , ein Kalkül des Nutzens, reduzieren läßt.

Dieses bildet die Basis meiner Arbeit und steckt ihren Rahmen, innerhalb dessen sie verschiedene wohl bekannte Problematiken durchläuft und versucht, diese  zu rekonstruieren: wie funktionieren die Wissenschaften? Was bedeutet erfinden, und wie erfindet man Neues? Wie kommt es zu implizitem Wissen und wie wird es weitergegeben? Die Art der Vermittlung impliziten Denkens, der praktischen Intelligenz  werden ständig aufmerksam beobachtet, denn sie kann dazu beitragen, andere didaktische Methoden zu entwickeln, die schneller und besser sind und die auf praktischem Lernen basieren und nicht mehr (ausschließlich) auf deduktiver Darlegung.

Die Zukunft wird zeigen, was die Unterrichtspraxis in Frankreich, auf allen Niveaus, von den neuen Technologien der Information und der Kommunikation, von der wachsenden Bedeutung der Simulation, der kollektiven Intelligenz, der gemeinschaftlichen  Innovation erwarten kann.

 

Why do I want to study the video games ?

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logo IrphilGraduate School of Philosophy (EA 4187)

Institute for Philosophical Research of Lyon

 

 Why do I want to study the video games?

ABSTRACT

My thesis is as follows : rationality is not limited to instrumental rationality (that’s the theory of the Frankfurt school of thought to rethink the place of reason in Europe after nazism). Humans have been facing uncertainty since the Antiquity. From Aristotle’s prudence to the Harvard Business School’s strategies, without forgetting Machiavelli’s boldness, we thought up behaviours to fight the unknown. Continue Reading

La place des jeux video dans ma thèse: Résumé/Abstract

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Ecolelogo Irphil doctorale de philosophie

EA 4187

Institut de Recherches Philosophiques de Lyon

 

Pourquoi étudier les processus de création de jeux vidéo dans le cadre d’une thèse sur l’incertitude ?

J’avais déjà expliqué dans un article précédent que la Harvard Business Review classe les services en ligne et les jeux vidéo dans les secteurs soumis à une forte incertitude. Il s’agit donc d’un domaine idéal pour tester mes hypothèses et le fait d’avoir été longtemps un étudiant de Mathieu Triclot (un des rares philosophes français à avoir étudié les jeux vidéo) n’est probablement pas une coïncidence. Continue Reading

Editorial du 10 juin 2014

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A l’occasion de la croisière du savoir « Sur les traces des vikings » organisée par le magazine Sciences et Avenir, j’ai rédigé l’éditorial du journal de bord pour le Costa Classica sur les thématiques étudiées.

Ceux qui ont l’habitude de me lire ou de lire les chercheurs mentionnées vont évidemment retrouver des thèmes qui me sont chers.

Article croisière

ED: Dates des conférences 2012

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Bonjour! Un petit billet pour ceux qui suivent l’actualité de l’école doctorale de philosophie de Lyon.

On vient de me communiquer les dates des prochaines conférences.

 

mercredi 25 janvier 2012:    Julien Lamy (sur Bachelard);

mercredi 29 février 2012:    Patrick Llored (sur Derrida);  
mercredi 28 mars 2012:      Raphaël Verchère (sur l’éthique du dopage- date à confirmer);
mercredi 25 avril 2012:       Claire Revol (sur les rythmes urbains);
mercredi 30 mai 2012:        Hyun Sun (sur l’imagination et Bachelard);
mercredi 13 juin 2012 :       à préciser.
 
 
Les séances ont lieu de 18h à 20h en salle 403 au 18 rue Chevreul 69007 – Lyon (pour ceux qui ne connaissent pas c’est la grande salle de conférence du 4ème étage où est passé Ehrenberg l’an dernier).